Einheitliche Ladekabel ab 2024

Bereits seit 10 Jahren beschäftigt sich die EU-Kommission mit der Vereinheitlichung von Ladekabeln bei mobilen Endgeräten. Bisher haben sich 14 Hersteller, darunter auch Apple, auf einen Standard  bei Handy-Netzteilen geeinigt. Von zig verschiedenen Anschlusstypen einigte man sich auf drei. USB-C, Mikro-USB und Apple´s Lightning-Anschluss.

Dies hat aber nun allen Anschein nun auch Ende, zumindest bald. Denn ab Mitte 2024 soll bei Smartphones, Laptops, Kameras sowie Kopfhörern der USB-C Anschluss zum Standard gehören. Der Grund? Jährlich fallen ca. 1.000 Tonnen Elektroschrott an, ein Großteil davon sei auf ausrangierte Ladekabel zurück zu führen. Hinzu kommt das sich Nutzer verschiedener Mobilgeräte immer mehr mit verschieden Anschlusstypen rumärgern müssen.

Positiv zu bemerken ist aber, das Hersteller wie Samsung, Oppo, Motorola oder Xiaomi bereits auf den vielseitig nutzbaren Standard gewechselt sind. Selbst Apple nutzt bei seinen Macbooks sowie iPads den USB-C Standard. Bei den AirPods sowie den iPhones wird dieser Standard dann wohl bald folgen.

Windows 11 – Update hebelt Virenschutz aus

Windows 11 Nutzer aufgepasst – der angebotene Update Patch mit der Nummer KB5014019 kann unter Umständen dafür sorgen, das Eurer Virenschutz ausgehebelt wird und Ihr bzw. Eurer Rechner angreifbar ist. Es handelt sich hierbei um ein optionales Update und sollte nicht installiert werden. Nach der Installation des Updates wird unter anderem der Schutz vor Ransomware-Angriffen nicht mehr ausgeführt.

Betroffen sind aktuell aber nur Virenschutzprogramme von Trend Micro die den Treiber User Mode Hooking nutzen. Dazu zählen folgende Programme:

  • Apex One 2019
  • Worry-Free Business Security Advanced 10.0
  • Apex One as a Service 2019
  • Deep Security 20.0
  • Worry-Free Business Security Services 6.7

Habt Ihr das Update bereits installiert empfiehlt Trend Micro den Patch wieder zu deinstallieren um den vollständigen Systemschutz wieder herzustellen. Man arbeite mit Hochdruck an einer Lösung des Problems.

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Windows 11 für die breite Masse

Bereits Ende 2021 ist Windows 11 offiziell erschienen. Bisher war er so, das nur kompatible Rechner das Upgrade auf Windows 11 angeboten bekommen haben. Wie in der Vergangenheit schon des Öfteren vorgekommen, konnte die Verbreitung des Upgrades allerdings schon mal einige Monate dauern.

Nun berichtet Microsoft das ab sofort für alle kompatiblen Geräte das Upgrade verfügbar ist und runtergeladen werden kann. Einzige Voraussetzung sind die Mindestanforderungen sowie Windows 10 in der Version 2004 oder höher. Zudem muss Eurer PC TPM 2.0 kompatibel sein. Um prüfen zu können ob Eurer PC Windows 11 tauglich ist, nutzt Ihr am besten das Microsoft-Tool PC Health Check.

Windows 11 Mindestanforderungen
CPU 1GHz oder schneller mit 2 oder mehr Kernen (x64)
Arbeitsspeicher mindesten 4GB RAM
HDD/SSD/NVMe Minium 64 GB
Systemfirmware UEFI
TPM Trusted Platform Module 2.0
Grafikkarte mind. DirectX12 kompatibel

Quelle

Elon Musk kauft Twitter

Immer wieder tauchen Sie auf – Käufe oder Verkäufe von millionenschweren Unternehmen wie Instagram oder WhatsApp. Gezahlt werden unglaubliche Summen in exorbitanter Höhe. Und wieder macht ein Einkauf im Internet die Runde. Kein geringerer als Elon Musk kauft den Kurznachrichtendienst Twitter für ca. 44 Milliarden US-Dollar.

Was genau Musk mit Twitter genau vor hat ist noch unklar. Der geschätzt reichste Mann der Welt lies aber durchsickern, Twitter von der Börse zu nehmen. Zudem sollen keine Gehälter mehr an den Vorstand gezahlt werden.

Wir brauchen eine inklusive Arena für freie Rede. Die Menschen müssen die Gewissheit haben, dass sie dort frei ihre Meinung äußern können, innerhalb der Regeln des Gesetzes. Ich denke, Twitter sollte seinen Algorithmus offenlegen. Und wenn etwas geändert wird, an einem Tweet beispielsweise, sollte es sichtbar sein, dass dort etwas gemacht wurde.

Elon Musk betonte, das er mit Twitter kein Geld verdienen wolle, sondern um mehr Meinungsfreiheit und Transparenz. Bereits in der Vergangenheit hat Musk kritisiert, das auf Twitter zu viel zensiert wird – mit dem Kauf des beliebten Kurznachrichtendienstes will man wohl hier Abhilfe schaffen.

Den Kaufpreis für Twitter hat sich Musk im Übrigen zum Teil von Banken zusammengeliehen – der Rest wird durch Tesla-Aktien abgesichert.